3D-Druck-Kosten-Rechner

Geben Sie Gewicht und Druckzeit aus dem Slicer ein. Sie erhalten die echten Kosten pro Druck und einen Preisvorschlag.

Kostenlos, ohne AnmeldungSofortiges ErgebnisAktualisiert im Oktober 2026
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Die meisten FDM-Drucker ziehen im Schnitt 100–150 W; Bambu Lab P1/X1 etwa 100–130 W mit PLA.
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5–10 % bei erprobten Drucken, 15–20 % bei neuen Modellen.
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Druckstunden bis zu einer größeren Überholung (3.000–5.000 sind üblich).
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Kosten pro Druck
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So haben wir gerechnet

    Nur zur Abschätzung und zu Informationszwecken. Die Ergebnisse sind Näherungswerte und ersetzen weder eine Elektrofachkraft noch die Herstellerangaben oder die geltenden Normen (z. B. DIN VDE 0100). Haftungsausschluss

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    So berechnen Sie die Kosten eines 3D-Drucks

    Viele rechnen nur das Filament, aber faire Kosten bestehen aus vier Teilen: Material, Strom, Verschleiß des Druckers und ein Zuschlag für Fehldrucke. Wenn Sie verkaufen, kommen Arbeit und Verpackung hinzu.

    Filament = Gramm ÷ 1000 × Preis pro kg Strom = Watt × Stunden ÷ 1000 × Preis pro kWh Verschleiß = Druckerpreis ÷ Lebensdauer (h) × Druckstunden Gesamt = (Filament + Strom + Verschleiß) × (1 + Fehldruck-%) + Arbeit

    Rechenbeispiel

    Ein PLA-Teil mit 50 g und 3 Stunden Druckzeit: Filament 50 ÷ 1000 × 22 € = 1,10 €; Strom 120 W × 3 h = 0,36 kWh × 0,35 € = 0,13 €; Verschleiß 400 € ÷ 4.000 h × 3 h = 0,30 €. Mit 10 % Zuschlag für Fehldrucke kostet das Teil rund 1,68 €. Mit 100 % Aufschlag verlangen Sie etwa 3,40 €, ohne Ihre Zeit und den Versand.

    Wohin das Geld wirklich geht

    • Das Filament macht bei kleinen Teilen meist 50–80 % der Kosten aus.
    • Strom fällt kaum ins Gewicht: Ein typischer FDM-Drucker braucht weniger als 0,15 kWh pro Stunde.
    • Bei langen Drucken zählen Verschleiß und Ihre Zeit mehr als der Kunststoff.

    Häufige Fragen

    Was kostet ein 3D-Druck?

    Kleine PLA-Teile kosten meist 0,50–3 € an Material und Strom. Eine 1-kg-Spule für 22 € ergibt 2,2 Cent pro Gramm.

    Wie viel Strom verbraucht ein 3D-Drucker?

    Im Schnitt 100–150 W mit Heizbett, also 0,1–0,15 kWh pro Stunde. Ein 10-Stunden-Druck braucht 1–1,5 kWh, bei 0,35 €/kWh rund 0,35–0,55 €.

    Wie kalkuliere ich den Preis für 3D-Drucke?

    Gehen Sie von den Gesamtkosten aus, addieren Sie Ihren Stundenlohn und rechnen Sie bei Einzelstücken einen Aufschlag von 2–3×. Mit dem Verkaufspreis-Rechner beziehen Sie die Marktplatzgebühren ein.