MPPT-Laderegler-Rechner

Geben Sie Module, Verschaltung und Batterie ein und erhalten Sie Strom und PV-Spannung des Ladereglers.

Kostenlos, ohne AnmeldungSofortiges ErgebnisAktualisiert im Oktober 2026
W
V
Leerlaufspannung (Typenschild des Moduls).
°C
Laderegler
–
So haben wir gerechnet

    Nur zur Abschätzung und zu Informationszwecken. Die Ergebnisse sind Näherungswerte und ersetzen weder eine Elektrofachkraft noch die Herstellerangaben oder die geltenden Normen (z. B. DIN VDE 0100). Haftungsausschluss

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    So dimensionieren Sie den MPPT-Laderegler

    Zwei Werte zählen: der Strom, den der Regler an die Batterie liefert (Modulleistung ÷ Batteriespannung), und die maximale Eingangsspannung, die über der Leerlaufspannung der Module am kältesten Tag liegen muss, denn die Spannung steigt bei Kälte.

    Ladestrom = Modulleistung ÷ Batteriespannung Voc bei Kälte = Voc × Module in Reihe × Temperaturfaktor

    Beispiel

    Vier Module mit 400 W (2 in Reihe × 2 Stränge) = 1.600 W. An einer 24-V-Batterie: 66,7 A, also ein 70-A-Regler. Voc bei −10 °C: 37 × 2 × 1,14 = 84,4 V, also ein Modell mit 100 V Eingangsspannung.

    Temperatur in Deutschland

    Rechnen Sie für Deutschland mit mindestens −10 °C, in Mittelgebirgen und Alpenregionen mit −15 bis −20 °C. Die Temperaturfaktoren stammen aus der US-Norm NEC 690.7; genauer ist der Temperaturkoeffizient der Voc aus dem Moduldatenblatt.

    Häufige Fragen

    Welcher Laderegler für 400 W Module?

    An 12 V rund 33 A (40-A-Regler), an 24 V rund 17 A (20-A-Regler).

    MPPT oder PWM?

    MPPT nutzt 15 % bis 30 % mehr Energie, vor allem wenn die Modulspannung deutlich über der Batteriespannung liegt.

    Warum ist die tiefste Temperatur wichtig?

    Die Modulspannung steigt bei Kälte. Überschreitet sie die Grenze des Reglers, kann er beschädigt werden.